BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Couven Museum - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Couven Museum
X-ORIGINAL-URL:https://couven-museum.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Couven Museum
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20140330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20141026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20160327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20161030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150425T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150830T170000
DTSTAMP:20260519T111829
CREATED:20141203T125927Z
LAST-MODIFIED:20221111T102147Z
UID:3172-1429956000-1440954000@couven-museum.de
SUMMARY:Aquis Grani – Die Badestadt Aachen
DESCRIPTION:Aachens heiße Quellen haben seit frühester Zeit den Menschen Heilung und Wohlbefinden gewährt. Die römischen Thermenanlagen wurden bereits zum luxuriösen Gebrauch ausgebaut. Funde belegen eine ausgedehnte Heilbadenutzung zusammen mit der kultischen Verehrung von Quellnymphen und Gottheiten. Sie zeichnen die Umrisse einer städtischen Siedlung mit Reiseverkehr\, Handel\, Handwerk und Kulturereignissen. Auch Kaiser Karl genoss nach Einhards Bericht die Dämpfe der Quellen schon beim Bad mit seiner Gefolgschaft. Das ganze Mittelalter über wurde das „Königsbad“ als Wohltat und zur Kurzweil genutzt. \nDie Zahl der prominenten Badegäste\, die von Heinrich IV. und Friedrich Barbarossa bis zu Peter dem Großen und Kaiserin Joséphine reicht\, nahm seit der Verbreitung medizinischer Schriften über die Bäder mehr und mehr zu. Im 18. Jahrhundert avancierte Aachen zum führenden Modebad\, das die Spitzen der Gesellschaft aus ganz Europa anzog. Die illustren Gäste auch zu unterhalten\, musste die Stadt sich angelegen sein lassen. Sie errichtete mit J. J. Couvens Komödienhaus eines der ersten bürgerlichen Theater in Deutschland. Lizenzen wurden für den Tanz- und Glücksspielbetrieb erteilt. Handel und Handwerk versorgten die Gäste mit qualitätvollen Souvenirs. \nNach der Revolutionszeit gehörte Aachen bald wieder zu den beliebtesten Heilbädern. Anspruch und Selbstbewusstsein bezeugt der 1827 eröffnete Elisenbrunnen mit seiner noblen klassizistischen Anlage. Dem Aachener Apotheker und Chemiker Johann Peter Monheim blieb es vorbehalten\, zeitgleich erstmals die mineralische Zusammensetzung der Heilquellen Aachens und seiner Umgebung zu bestimmen. Heute weist sich die Kaiserstadt auch durch exzellente Forschung zu den drängenden Gegenwartsfragen im Bereich der Wassers an der RWTH Aachen aus. \nDas Couven-Museum entwickelt in dieser Ausstellung die Geschichte der Badestadt Aachen anhand vielfältiger Exponate\, die Aachens Urbanität unter den Aspekten Heilung\, Vergnügen\, Wissenschaft über die Jahrhunderte eindrucksvoll vor Augen führen. \nKooperationspartner\nRWTH Aachen\, Lehrstühle Ingenieurgeologie und Hydrogeologie\, Physische Geographie und Geoökologie\, Siedlungswasser- und Siedlungsabfallwirtschaft\, Umweltbiologie und Chemodynamik\, Wasserbau und Wasserwirtschaft\, Kur- und Badegesellschaft mbH Aachen \nLeihgeber\nAachen: AKV Sammlung Crous\, Stadtarchäologie\, Stadtarchiv\, Stadtbibliothek\, Stadttheater\, Universitätsbibliothek RWTH und Karls-Apotheke\, Bad Homburg: Hessische Schlösserverwaltung und Museum Gotisches Haus\, Bonn: LVR Landesmuseum und Deutsches Museum\, Stolberg: Museum Zinkhütter Hof\, Zülpich: Museum für Badekultur Römerthermen sowie zahlreiche private Sammler \n  \nDie Broschüre zur Ausstellung (PDF) \n \n 
URL:https://couven-museum.de/event/aquis-grani-die-badestadt-aachen-heilung-vergnugen-wissenschaft/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://couven-museum.de/wp-content/uploads/2014/12/aquis-grani-dominospiel.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20150707T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20150707T183000
DTSTAMP:20260519T111829
CREATED:20150615T120003Z
LAST-MODIFIED:20150630T081341Z
UID:3281-1436293800-1436293800@couven-museum.de
SUMMARY:Vortrag mit Live-Experimenten
DESCRIPTION:Der Bonner Chemieprofessor Georg Schwedt ist bekannt für sein Mitmach-Labor. Im Couven-Museum experimentiert er live mit Schwefelwasser © Georg Schwedt \n1829 hat Johann Peter Monheim die Aachener und Burtscheider Schwefelquellen untersucht. Als etwa 20 Jahre später auch der berühmte Chemiker Justus von Liebig die Thermalquellen analysierte\, bestätigte er Monheims Ergebnisse und fand – infolge der Fortschritte in der Analysenmethodik – nur wenige Spurenelemente wie Eisen\, Brom und Iod\, die Monheim noch nicht entdeckt hatte.  In seinem Vortrag „Kabinettstücke aus Johann Peter Monheims Untersuchungen der Aachener Heilwässer“ berichtet der Bonner Chemie-Professor Georg Schwedt nicht nur aus dem Leben des Aachener Apothekers\, sondern führt auch einige der Monheimschen Analysen live mit dem Wasser der Kaiserquelle vor. \nKosten: Museumseintritt\, Anmeldung nicht erforderlich
URL:https://couven-museum.de/event/vortrag-3/
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
END:VCALENDAR