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SUMMARY:Galant und elegant:  Fächer vom Rokoko zum Historismus
DESCRIPTION:Graziler Luxus: Die Geschichte des Fächers nimmt ihren Aufschwung in Europa im 16. Jahrhundert\, als portugiesische Seefahrer die ätherischen Gebilde aus Fernost mitbrachten. Von Spanien und Italien aus verbreitete sich dieses Modeaccessoire\, das zugleich Statussymbol war\, in Nordeuropa. \nVon der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts an kam der Fächer\, vornehmlich der Falt- oder Briséfächer\, bei der gehobenen Dame allgemein in Mode. Fächer konnten kunstvoll gestaltet und mit verschiedenartigen Darstellungen versehen sein. Ihre Feinheit und Fragilität galten als Symbol der Weiblichkeit und Koketterie. \nEs entwickelte sich sogar eine „Fächersprache“\, in der geheime Liebesbot­schaften vermittelt wurden. Fächer konnten kunstvoll gestaltet und mit verschiedenartigen Darstellungen versehen sein\, die erst beim Öffnen sichtbar wurden. Bei besonders kostbaren Exemplaren waren einzelne Bildmotive auch auf der Rück- bzw. Innenseite angebracht. In Barock und Rokoko\, der hohen Zeit des Fächers\, waren farbige Genreszenen mit Schäferidyllen und Liebespaaren in freier Natur beliebt. Im 19. Jahrhundert ist der Fächer nicht mehr als ein gesellschaftliches Muss der Dame anzusehen\, gehörte aber zur besonders eleganten Garderobe. \nDas Mainfränkische Museum in Würzburg verfügt über Fächer von 1690 bis ins 20. Jahrhundert. Diese Sammlung ermöglicht einen Einblick in die europäische Fächergeschichte. Das Aachener Couven-Museum zeigt 36 kostbare und repräsentative Exemplare aus den Würzburger Beständen – aus China\, England\, Italien\, den Niederlanden\, Frankreich und Deutschland. \nKuratorin: Dr. Dagmar Preising \n  \nEröffnung: 06. November 2015\n19 Uhr\n \nDie Broschüre zur Ausstellung (PDF) \n \n  \nBILDERGALERIE \n[nggallery id=32] \n 
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SUMMARY:Lesung
DESCRIPTION:Suleman Taufiq\, in Aachen lebender Schriftsteller\, Publizist und Übersetzer\, geboren 1953 in Beirut und aufgewachsen in Damaskus\, präsentiert auf Einladung des Kulturbetriebs der Stadt Aachen und der Buchhandlung Backhaus um 19.30 Uhr im Couven-Museum seinen im Dezember in der Edition Orient erschienenen neuen Roman „Café Dunya – Ein  Tag in Damaskus“. \nEin junger Mann\, der nach Jahren in Europa erst seit kurzem wieder in seinem Heimatland lebt\, streift durch die Gassen von Damaskus. Dabei gerät er in ein traditionelles Stadtviertel und nimmt Platz im Café Dunya. Das Dunya erweist sich als Treffpunkt einer illustren Gästeschar. Während der Tag verstreicht\, gehen sie hier ein und aus\, die Dichter und die Händler\, die Bauern und die Intellektuellen\, verschrobene Gestalten und weise Männer. Mit feiner Beobachtungsgabe und leisem Humor beschwört Suleman Taufiq stimmungsvolle Bilder aus einer versinkenden\, orientalischen Lebenswelt. \nSuleman Taufiq wurde 1953 in Beirut geboren und lebt seit 1971 in Deutschland\, wo er Philosophie und Komparatistik studierte. Heute lebt und arbeitet er als freier Schriftsteller\, Publizist und Übersetzer. Suleman Taufiq war Mitbegründer und Mitherausgeber der literarischen Reihe „SÜDWIND – Gastarbeiterdeutsch“ und Herausgeber der Reihe „Unterwegs“ sowie der Zeitschrift „Fremdworte“. 1983 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Aachen. Suleman Taufiq schreibt für Zeitschriften\, Rundfunk und Fernsehen und hat sich als Lyriker\, Erzähler sowie als Herausgeber und Übersetzer arabischer Literatur einen Namen gemacht. \nDer Eintritt zu dieser Veranstaltung kostet 7\,00 € / 5\,00 € (erm.).
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