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SUMMARY:Augenschmaus: Historische Bestecke und Gedecke
DESCRIPTION:Das Essen mit Messer\, Gabel und Löffel hat sich erst um 1700 eingebürgert. Dann entwickelte sich das Besteck zu einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand. In früherer Zeit hingegen war es ein Statussymbol. Jeder besaß sein eigenes Besteck\, das seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten angepasst war. Man trug es mit sich auf Reisen und zu Essenseinladungen und vererbte es an die nächste Generation. \nEine der bedeutendsten Bestecksammlungen besitzt das Aachener Suermondt-Ludwig-Museum. Bislang im Verborgenen gehütet wird sie nun – nach der Ausstellung im Historischen Museum in Bamberg 2012 –  erstmals in Aachen komplett und in adäquatem Ambiente präsentiert. Ca. 600 Einzelstücke\, die mit einzelnen ausgesuchten Serviceteilen kombiniert werden\, veranschaulichen die Entwicklung vom späten Mittelalter bis zum Historismus in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und zeigen die Vielfalt an Materialien und Formgestaltungen der kunstvollen Griffe. So gewinnt der Betrachter eine Vorstellung von der Esskultur im Wandel der Jahrhunderte. \nDie Besteckausstellung im CM wird bis zum 12. April verlängert. \nDer Flyer zur Ausstellung (PDF)\n(-> KORREKTUR! Die Lesung mit Petra Welteroth findet nicht wie angegeben am Dienstag\, 23. November\, sondern am Sonntag\, 23. November\, statt) \n \nDer Katalog zur Ausstellung \nJochen Amme\nHistorische Bestecke\nSammlung Suermondt-Ludwig-Museum Aachen\n326 Seiten\, 24 x 32\, 161 Farbtafeln\, Leineneinband\, Schutzumschlag\,\nSuermondt-Ludwig-Museum Aachen\, Aachen 2011 \nFür 29 Euro an der Museumskasse (Suermondt-Ludwig-Museum)\, während der Ausstellung auch im Couven-Museum\, erhältlich. \nBestellungen unter: info@suermondt-ludwig-museum.de oder fax: 0241-37075. \nIn der vorliegenden Publikation wird die einzigartige Bestecksammlung des Suermondt-Ludwig-Museums\, die lange im Verborgenen war\, in prachtvollen Farbfotos und ausführlichem Text vorgestellt. Diese Sammlung\, die ca. 600 Besteckteile umfasst und damit die zweitgrößte Bestecksammlung in Deutschland ist\, verdankt ihre Existenz dem Sammler Kanonikus Franz Bock (1823-1899). 1881 haben die Aachener Stadtväter beschlossen\, diese hochkarätige Sammlung anzukaufen. Die meisten Bestecke stammen aus der Zeit von 1500 bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Griffe sind aus unterschiedlichen und teils sehr kostbaren Materialien\, wie Schnecke\, Koralle\, Bergkristall\, Achat\, Perlmutter etc. \n  \n 
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SUMMARY:Aquis Grani – Die Badestadt Aachen
DESCRIPTION:Aachens heiße Quellen haben seit frühester Zeit den Menschen Heilung und Wohlbefinden gewährt. Die römischen Thermenanlagen wurden bereits zum luxuriösen Gebrauch ausgebaut. Funde belegen eine ausgedehnte Heilbadenutzung zusammen mit der kultischen Verehrung von Quellnymphen und Gottheiten. Sie zeichnen die Umrisse einer städtischen Siedlung mit Reiseverkehr\, Handel\, Handwerk und Kulturereignissen. Auch Kaiser Karl genoss nach Einhards Bericht die Dämpfe der Quellen schon beim Bad mit seiner Gefolgschaft. Das ganze Mittelalter über wurde das „Königsbad“ als Wohltat und zur Kurzweil genutzt. \nDie Zahl der prominenten Badegäste\, die von Heinrich IV. und Friedrich Barbarossa bis zu Peter dem Großen und Kaiserin Joséphine reicht\, nahm seit der Verbreitung medizinischer Schriften über die Bäder mehr und mehr zu. Im 18. Jahrhundert avancierte Aachen zum führenden Modebad\, das die Spitzen der Gesellschaft aus ganz Europa anzog. Die illustren Gäste auch zu unterhalten\, musste die Stadt sich angelegen sein lassen. Sie errichtete mit J. J. Couvens Komödienhaus eines der ersten bürgerlichen Theater in Deutschland. Lizenzen wurden für den Tanz- und Glücksspielbetrieb erteilt. Handel und Handwerk versorgten die Gäste mit qualitätvollen Souvenirs. \nNach der Revolutionszeit gehörte Aachen bald wieder zu den beliebtesten Heilbädern. Anspruch und Selbstbewusstsein bezeugt der 1827 eröffnete Elisenbrunnen mit seiner noblen klassizistischen Anlage. Dem Aachener Apotheker und Chemiker Johann Peter Monheim blieb es vorbehalten\, zeitgleich erstmals die mineralische Zusammensetzung der Heilquellen Aachens und seiner Umgebung zu bestimmen. Heute weist sich die Kaiserstadt auch durch exzellente Forschung zu den drängenden Gegenwartsfragen im Bereich der Wassers an der RWTH Aachen aus. \nDas Couven-Museum entwickelt in dieser Ausstellung die Geschichte der Badestadt Aachen anhand vielfältiger Exponate\, die Aachens Urbanität unter den Aspekten Heilung\, Vergnügen\, Wissenschaft über die Jahrhunderte eindrucksvoll vor Augen führen. \nKooperationspartner\nRWTH Aachen\, Lehrstühle Ingenieurgeologie und Hydrogeologie\, Physische Geographie und Geoökologie\, Siedlungswasser- und Siedlungsabfallwirtschaft\, Umweltbiologie und Chemodynamik\, Wasserbau und Wasserwirtschaft\, Kur- und Badegesellschaft mbH Aachen \nLeihgeber\nAachen: AKV Sammlung Crous\, Stadtarchäologie\, Stadtarchiv\, Stadtbibliothek\, Stadttheater\, Universitätsbibliothek RWTH und Karls-Apotheke\, Bad Homburg: Hessische Schlösserverwaltung und Museum Gotisches Haus\, Bonn: LVR Landesmuseum und Deutsches Museum\, Stolberg: Museum Zinkhütter Hof\, Zülpich: Museum für Badekultur Römerthermen sowie zahlreiche private Sammler \n  \nDie Broschüre zur Ausstellung (PDF) \n \n 
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