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SUMMARY:Die Erforschung der Natur
DESCRIPTION:Von der Liebhaberei zur Wissenschaft\nAnknüpfend an das legendäre Kunst- und Naturalienkabinett des Aachener Färbereibesitzers Hermann Isaak von Außem\, das auch gekrönte Häupter auf der Reise in die Kaiserstadt um 1800 nicht ausließen\, widmet sich das Couven Museum den frühen Naturaliensammlungen im Schnittpunkt bürgerlicher\, fürstlicher und universitärer Sammeltätigkeit. Alte Sammlungsbestände und neue Forschungen werfen Schlaglichter auf die Geschichte der Naturwissenschaft zwischen dem späten 18. Jahrhundert und heute. \nMeeresschnecken aus einer fürstlichen Sammlung\nDie Conchilien der Karoline Luise von Baden aus dem Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe verweisen noch auf die enzyklopädischen Sammlungen der aufgeklärten Fürstenhöfe. Aus einem herzoglichen Museum ging unter Goethe und Haeckel auch das Phyletische Museum in Jena hervor\, wo man aktuell an vorderster Stelle zur Evolutionsbiologie der Käfer und Schmetterlinge forscht. \nAuch zu Gast: Ein 150 Millionen Jahre alter Flugsaurier\nKostproben der Saurier-Forschung bietet das universitäre Bonner Goldfuß-Museum für Paläontologie\, das auf dem alten Akademiebestand der Leopoldina fußt. Der in jurazeitlichen Plattenkalken gefundener kleiner Flugsaurier\, der vor 150 Millionen Jahren seine Kreise durch die Lüfte zog\, zählt zu den Highlights dieser Ausstellung. \nDas Rheinische Herbar versammelt akribisch dokumentierte Pflanzen\nSeltene Einblicke werden gewährt in die historischen Lehrbestände der RWTH Aachen aus den Bereichen Mineralogie\, Geologie\, Zoologie und Botanik\, die Generationen von Studenten das Staunen über ihr Lern- und Forschungsgebiet lehrten. Mit dem Rheinischen Herbar wird eine bis heute wissenschaftlich einschlägige botanische Sammlung vorgestellt\, die sich dem bürgerlichen Sammlungseifer des 19. Jahrhunderts verdankt und deren bleibende Bedeutung nicht zuletzt in der Dokumentation längst verschwundener Arten besteht. \nSubtile\, künstlerische Reflexe auf das Sammeln von Natur und die Formen des Erkenntnisgewinns steuert die Aachener Objektkünstlerin Odine Lang bei. \nKooperationspartner:\nRWTH Aachen\, Institute Biologie II\, Geologie und Paläontologie sowie Mineralogie und Lagerstättenlehre\, Freundeskreis Botanischer Garten Aachen e. V.\, Goldfuß-Museum im Steinmann Institut für Geologie\, Mineralogie und Paläontologie der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn\, Naturhistorischer Verein der Rheinlande und Westfalen e.V. Bonn\, Phyletisches Museum der Universität Jena\, Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe\, Abteilung Biowissenschaften\, Stadtarchiv Aachen\, private Sammler \n  \nWERFEN SIE EINEN BLICK IN DIE AUSSTELLUNGSRÄUME\n \n[nggallery id=37] \n  \nÖffentliche Führungen durch die Ausstellung – Samstags um 15 Uhr \n28.01./ 25.02./ 25.03.2017\nDen Reichtum der Natur erforschen.\nTiere\, Steine\, Pflanzen \n04.02./ 04.03.2017\nBürger\, Fürsten\, Universitäten.\nSammeln zwischen Liebhaberei und Wissenschaft \n11.02./ 11.03.2017\nDie Vielfalt der Natur ist der Ehrgeiz der Sammler.\nWissensdurst und Artenschutz \n18.02./ 18.03.2017\nOrdnung ändert sich.\nVom Kabinett der Wunder zur akribischen Kollektion der Arten \nNur Museumseintritt \nVortrag \nDienstag\, 14.02.2017\, 18.30 Uhr\nDas Phyletische Museum in Jena – von Haeckel bis zu Transkriptomen\nEine Zeitreise durch die Geschichte der Erforschung des Lebens\nVortrag: Prof. Dr. Rolf Beutel\, Universität Jena \nNur Museumseintritt \nMatinée-Führungen \n05.03.201\, 12 Uhr\nVom Fach: Die Mineraliensammlung der RWTH Aachen\nStudenten führen in ihrem Fachgebiet – für alle Interessierten\nFührungen: Normann Schadock\, B. Sc. Georessourcenmanagement RWTH Aachen\,\nKatja Pesch\, M. Sc. Mineralogie/Lagerstättenlehre RWTH Aachen\nNur Museumseintritt \nFamiliensonntag \nSonntag\, 05.02.2017\, 11-17 Uhr\nVon Blumentieren und Langsamgehern\nFreier Eintritt für Familien bis 18 Jahre \nFührungen\n11.15 Die Tiere des Wassers\, der Luft und der Erde\n12.00 Zaubersteine – Im Reich der Minerale und Fossilien\n14.00 Bist du ein Tier\, ein Stein\, eine Pflanze – oder bist du ein Gedanke? \nOffene Werkstatt von 12 -17 Uhr:\nDas Zebra im Papierland – Bühne frei für dein Tier! Wir basteln aus Papier einen Tiergarten im Taschenformat \nKuratorin der Ausstellung\nDr. Gisela Schäffer \n  \nGroßzügig gefördert durch\n \n  \n  \n\n\n\n \nWELTENSAMMLER – 2 AUSTELLUNGEN IN AACHEN\nAachen ist eine Stadt der Wissenschaft. Und Sammeln\, Sortieren und Auswerten gehören zu den Basics wissenschaftlicher Tätigkeit. Das zeigen ab Ende des Jahres gleich zwei Ausstellungen: Das Couven Museum präsentiert vom 19. November 2016 bis 26. März 2017 „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“.\n\n\n\nUnd das Suermondt-Ludwig-Museum lädt am 7. Dezember 2016 erstmals zum „Wundern und Staunen“ in seine „Bürgerliche Kunstkammer“ ein\, die als neuer Bestandteil der Dauerausstellung ständig kuriose und wertvolle Sammlerstücke von Aachener Bürgern sichtbar machen wird. \n 
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DESCRIPTION:Aachen ist eine Stadt der Wissenschaft. Und Sammeln\, Sortieren und Auswerten gehören zu den Basics wissenschaftlicher Tätigkeit. Das zeigen ab Ende des Jahres gleich zwei Ausstellungen: Das Couven Museum präsentiert noch bis zum 26. März 2017 „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“. \nUnd das Suermondt-Ludwig-Museum lädt zum „Wundern und Staunen“ in seine „Bürgerliche Kunstkammer“ ein\, die als neuer Bestandteil der Dauerausstellung ständig kuriose und wertvolle Sammlerstücke von Aachener Bürgern sichtbar macht.
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DESCRIPTION:12 Uhr\nNur Museumseintritt\, Anmeldung nicht erforderlich \nUnter dem Motto „Studenten führen in ihrem Fachgebiet“ geleitet dieses Mal Katja Pesch\, Fachbereich Mineralogie und Lagerstättenlehre der RWTH\, die Besucher durch die naturkundliche Ausstellung im Couven Museum in der Abteilung Mineralien. \nDazu Doktorandin Katja Pesch:\n„Für mich ist es immer eine Riesenfreude die Mineralogie den Menschen näher zu bringen\, viele wissen nicht einmal\, dass es diese Wissenschaft gibt. Gerade eine Ausstellung über alte Sammler ist sehr faszinierend. Die Mineraliensammlung der RWTH beherbergt sehr viele schöne und auch sehr alte Stücke.“
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SUMMARY:Aktionstag im Couven Museum
DESCRIPTION:Von 10.00 Uhr  – 17.00 Uhr \nDer Eintritt ins Museum ist den ganzen Tag über frei. \nDie Ausstellung „Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“ geht in den Endspurt. Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen haben nun noch einmal die Gelegenheit\, den Spuren der frühen Forscher zu folgen und sich vom Zauber ihrer Sammlungen gefangen nehmen zu lassen. \nDie Besucher selbst können aktiv werden\, mehr über die Natur erfahren und sogar Forscher sein: Sie können die „Rollende Waldschule“ besuchen und die Tiere des Waldes ganz aus der Nähe sehen\, fühlen und „begreifen“. Experten lassen sich über Mineralien und Fossilien befragen und begutachten die mitgebrachten Schätze. Dazu gibt es Führungen durch die Ausstellung und in der Bastelwerkstatt können Kinder ihr eigenes\, noch unentdecktes „Pop-up“-Tier gestalten. Noch ein Highlight: Den ganzen Tag über kann man faszinierende Schauexperimente erleben. Das Institut für Experimentelle Physik an der RWTH führt vor\, wie Magnetismus und Elektrizität funktionieren. \n  \nPROGRAMM \nFührungen durch die Ausstellung\n11.15 / 12.00 / 13.00 Uhr \nPhysikalische Schauexperimente\nIn der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert gewann die Elektrizitätslehre immer mehr Gewicht und wurde von zahlreichen Physikern in Schauexperimenten dem staunenden Volk präsentiert. Das Institut für Experimentelle Physik an der RWTH bringt den Besuchern diese faszinierende Welt der Physik in kleinen\, verblüffenden Experimenten aus der Elektrizitätslehre\, sowie den Bereichen Magnetismus und Optik näher. Hierbei wird auch das selber Mitmachen und Ausprobieren im Vordergrund stehen. \n10.00 – 17.00 Uhr: Dr. Marco Pratzer u. a.\, Experimentalphysik\, RWTH Aachen \nRollende Waldschule\nDie geheimnisvolle Tierwelt des Waldes ist während des gesamten Aktionstages in der „Rollenden Waldschule“ sichtbar und „begreifbar“ zu erleben. \n10.30 – 11.30 Uhr und 14.00 –15.00 Uhr \nVorführung mit Hermann Carl\, Kreisjägerschaft Aachen Stadt und Land e.V. \nSteine bestimmen\nSie haben einen Stein gefunden und wissen nicht\, was es ist?  Dann fragen Sie unsere Fachleute! \n11.00 – 14.00 Uhr: Werner Kraus\, Fachpräparator Geowissenschaften\, RWTH Aachen \n14.00 – 17.00 Uhr: Lars Gronen\, M. Sc.\, Mineralogie und Lagerstättenlehre\,  RWTH Aachen \n Offenes Werkstattprogramm für Kinder\nGestalte mit uns Dein eigenes\, noch unentdecktes Tier in einer „Pop-Up“-Karte! \n11.30 – 16.30 Uhr \n  \n 
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DESCRIPTION:Ein Rundgang durch die Welt der frühen Naturforscher mit ihren herausragenden Leistungen und grandiosen Irrtümern erwartet blinde und seheingeschränkte Besucher aller Altersgruppen in der Ausstellung „Die Erforschung der Natur. Frühe naturkundliche Sammlungen – Von der Liebhaberei zur Wissenschaft“. Die beiden Führungen umschließen vielfältige Tast-\, Hör- und Riecherfahrungen. \nAm Freitag\, 24. März 2017\, um 15.00 Uhr\nund am Samstag 25. März 2017\, um 11.00 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \nWegen der beschränkten Teilnehmerzahl bitten wir um Anmeldung unter Tel.: +49 241 432-4998 oder museumspaedagogik@mail.aachen.de \n 
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