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DESCRIPTION:Das neue digitale Format „montags im museum @couven“ startet am Montag\, den 1. März. Dabei präsentiert sich das Couven Museum in den sozialen Medien auf den Kanälen der Route Charlemagne und des Museumsdienstes Aachen (Facebook und Instagram). \nDie Aachener Kunsthistorikerin Belinda Petri gibt interessante Einblicke in das Haus und erklärt Wissenswertes zu Hintergründen und Kurioses zu einzelnen Exponaten. In der ersten Folge am Montag\, 1. März\, erklärt die Leiterin des Hauses\, Carmen Roebers\, die Geschichte des Hauses. Der Apotheker Adam Coebergh baute ab 1662 das Haus am Hühnermarkt\, wo er die Adler-Apotheke einrichtete. Nachdem Andreas Monheim das Gebäude im Jahr 1783 erworben hatte\, ließ er es drei Jahre später durch den Architekten Jakob Couven umgestalten.Nach dem Zweiten Weltkrieg\, im Jahr 1951\, kaufte die Stadt Aachen das Haus von der Familie Quadflieg. 1958 wurde hier das Couven Museum eröffnet. Es gilt auch als die „gute Stube Aachens“\, zeigt als Station der Route Charlemagne die Wohnkultur im 18. und 19. Jahrhundert. Mobiliar und Alltagsgegenstände vermitteln anschaulich Geschichte für Besucher*innen aller Generationen. \n\n@couven findet bei Facebook auf den Kanälen Route Charlemagne und Museumsdienst Aachen statt\n\n\nund bei Instagram: https://bit.ly/3srjVJL\n\n 
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DESCRIPTION:Das neue digitale Format „montags im museum @couven“ startet am Montag\, den 1. März. Dabei präsentiert sich das Couven Museum in den sozialen Medien auf den Kanälen der Route Charlemagne und des Museumsdienstes Aachen (Facebook und Instagram). \nDas Haus gilt auch als die „gute Stube Aachens“\, zeigt als Station der Route Charlemagne die Wohnkultur im 18. und 19. Jahrhundert. Mobiliar und Alltagsgegenstände vermitteln anschaulich Geschichte für Besucher*innen aller Generationen. \nEs gibt interessante Einblicke in das Haus und Wissenswertes und Hintergründe zu einzelnen Exponaten werden erklärt. Jeden Montag  gibt es interessante Einblicke in die Geschichte des Hauses oder zu konkreten Ausstellungsstücken und Einzelheiten des Couven Museums. \nDiesmal geht es um das Empirezimmer \nCarmen Roebers\, die Leiterin des Couven Museums\, präsentiert eines ihrer Lieblingsstücke: ein Tasche mit feiner Perlstickerei. Diese Art von Accessoires wurde im 19. Jahrhundert bevorzugt von Damen der bürgerlichen Schicht getragen – und zwar zu jeder Gelegenheit. Die Herstellung war aufwendig und setzte viel handwerkliches Geschick und Sorgfalt voraus\, die bunten Glasperlen stammten aus Venedig und Thüringen.
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DESCRIPTION:Das neue digitale Format „montags im museum @couven“ startet am Montag\, den 1. März. Dabei präsentiert sich das Couven Museum in den sozialen Medien auf den Kanälen der Route Charlemagne und des Museumsdienstes Aachen (Facebook und Instagram). \nDas Haus gilt auch als die „gute Stube Aachens“\, zeigt als Station der Route Charlemagne die Wohnkultur im 18. und 19. Jahrhundert. Mobiliar und Alltagsgegenstände vermitteln anschaulich Geschichte für Besucher*innen aller Generationen. \nDie Aachener Kunsthistorikerin Belinda Petri gibt interessante Einblicke in das Haus und erklärt Wissenswertes zu Hintergründen und Kurioses zu einzelnen Exponaten. Jeden Montag  gibt es interessante Einblicke in die Geschichte des Hauses oder zu konkreten Ausstellungsstücken und Einzelheiten des Couven Museums. \nDiesmal geht es um die Adler-Apotheke \nSeit dem Bau des Coebergh’schen Stockhauses 1662 befand sich die Adler-Apotheke im Erdgeschoss\, hier wurden seitdem Arzneimittel hergestellt und unter den nachfolgenden Besitzern\, der Familie Monheim\, Mitte des 19. Jahrhunderts sogar Tafelschokolade produziert. Neben aufwendig gestalteten Behältnissen aus Fayence und Majolika\, in denen die Zutaten für Pillen\, Pasten und Cremes aufbewahrt wurden\, gibt es auch ein seltenes Gefäß aus rheinischem Steinzeug mit geheimnisvoller Inschrift. \n 
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DESCRIPTION:Das neue digitale Format „montags im museum @couven“ startet am Montag\, den 1. März. Dabei präsentiert sich das Couven Museum in den sozialen Medien auf den Kanälen der Route Charlemagne und des Museumsdienstes Aachen (Facebook und Instagram). \nDas Haus gilt auch als die „gute Stube Aachens“\, zeigt als Station der Route Charlemagne die Wohnkultur im 18. und 19. Jahrhundert. Mobiliar und Alltagsgegenstände vermitteln anschaulich Geschichte für Besucher*innen aller Generationen. \nDie Aachener Kunsthistorikerin Belinda Petri gibt interessante Einblicke in das Haus und erklärt Wissenswertes zu Hintergründen und Kurioses zu einzelnen Exponaten. Jeden Montag  gibt es interessante Einblicke in die Geschichte des Hauses oder zu konkreten Ausstellungsstücken und Einzelheiten des Couven Museums. \nDiesmal das Fliesenzimmer (unten) \nIm Goldenen Zeitalter der Niederlande wurden Tulpenzwiebeln zum Spekulationsobjekt: Seit sie in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in aus dem arabischen Raum die Niederlande eingeführt worden waren entwickelten sie sich zu einem gefragten Liebhaberobjekt. Die „Tulpomanie“\, im Niederländischen auch „Bollengekte“ genannt\, wird als die erste relativ gut dokumentierte Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte angesehen. Kein Wunder also\, dass die kostbaren Pflanzen nicht nur ihren Weg als Vanitasmotiv in die Stilllebenmalerei fanden\, sondern auch beim nächsten niederländischen Exportschlager\, der Fliesenkeramik\, als Motiv aufgegriffen wurden.
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DESCRIPTION:Das neue digitale Format „montags im museum @couven“ startet am Montag\, den 1. März. Dabei präsentiert sich das Couven Museum in den sozialen Medien auf den Kanälen der Route Charlemagne und des Museumsdienstes Aachen (Facebook und Instagram). \nDas Haus gilt auch als die „gute Stube Aachens“\, zeigt als Station der Route Charlemagne die Wohnkultur im 18. und 19. Jahrhundert. Mobiliar und Alltagsgegenstände vermitteln anschaulich Geschichte für Besucher*innen aller Generationen. \nDie Aachener Kunsthistorikerin Belinda Petri gibt interessante Einblicke in das Haus und erklärt Wissenswertes zu Hintergründen und Kurioses zu einzelnen Exponaten. Jeden Montag  gibt es interessante Einblicke in die Geschichte des Hauses oder zu konkreten Ausstellungsstücken und Einzelheiten des Couven Museums. \nDiesmal geht es um das Hofzimmer \nIm Hofzimmer werden in einem prächtigen Vitrinenschrank kostbare Porzellanteller und -tassen aufbewahrt. Sie wurde bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts aus Asien nach Europa importiert\, erst im Jahr 1708 gelang dem Alchimisten Johann Friedrich Böttger zusammen mit Ehrenfried Walther von Tschirnhaus die Herstellung von weißem Porzellan in Dresden\, das oft als „Weißes Gold“ bezeichnet wird und bis zur industriellen Massenproduktion im 19. Jahrhundert so teuer und kostbar war\, dass es sich nur Könige und Fürsten leisten konnten. \n 
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