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SUMMARY:Familiensonntag
DESCRIPTION:Das Couven Museum – Ein Familienhaus aus dem 18./19. Jahrhundert \nDas Couven Museum lädt Familien mit ihren Kindern auf Führungen ein\, das Leben in Aachen im 18./19. Jahrhundert  kennenzulernen. Vorgestellt wird zum Beispiel die eingerichtete Apotheke\, die Küche\, der prunkvolle Festsaal\, das künstlerisch eingerichtete Silberkabinett\, der Puppenschrank mit seinen Spielsachen und die Guckkästen. Im Fliesenzimmer können große und kleine Besucher von 11.00-17.00 Uhr Familiengeschichten basteln und in einem Rahmen szenisch darstellen. Gerne fotografieren wir dazu alle Familien vor Ort in ihrem Lieblingszimmer. Die Führungen finden um 11.15 Uhr\, 12.30 Uhr  und 14.00 Uhr statt.
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SUMMARY:Rahmenprogramm  „Erforschung der Natur“
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SUMMARY:185 Jahre Paläobiologie
DESCRIPTION:Seit mehr als 200 Jahren sind Saurier Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Dinosaurier\, Flugsaurier und Meeressaurier sind vor allem durch ihre versteinerten Skelette überliefert. Und schon früh hat man sich dafür interessiert\, wie sie wohl als lebende Tiere ausgesehen und funktioniert haben. Darüber berichtet der Bonner Paläontologie-Professor Martin Sander in seinem Vortrag „185 Jahre Paläobiologie: Von einem kleinem Flugdrachen im Goldfuß-Museum Bonn bis zur modernen Forschung“ \nam Dienstag\, 22. November 2016\,\num 18.30 Uhr \nDer Bonner Paläontologe und Zoologe Georg August Goldfuß war ein Pionier auf diesem Gebiet. Im Jahr 1831 tat er etwas Revolutionäres\, indem er einen kleinen Flugsaurier als lebendes Tier rekonstruierte und mit Haut und Haaren abbildete\, die er versteinert am Fossil entdeckt hatte. Er folgerte aus dem Fossilbefund\, daß der kleine „Drache“ ein guter Flieger war und sich von Fischen ernährte sowie von Insekten\, die er im Flug fing. Goldfuß wurde so zu einem Begründer der Paläobiologie. Allerdings wurden seine Erkenntnisse schon wenige Jahre später angezweifelt\, wohl weil man nach dem Ende der Romantik in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Aufkommen der „rationalen Wissenschaft“ die Rekonstruktion ausgestorbener Tiere für unwissenschaftlich hielt. Erst 150 Jahre später wurde Paläobiologie wieder ein wichtiges Forschungsfeld\, und heute bestätigen modernste physikalische und chemische Methoden\, dass die Entdeckungen von Goldfuß goldrichtig waren. \nP. Martin Sander…\n…ist Professor für Wirbeltierpaläontologie am Steinmann Institut der Universität Bonn und seit mehr als zehn Jahren Kurator des Goldfuß-Museums in Bonn.
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SUMMARY:Rahmenprogramm  „Erforschung der Natur“
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DESCRIPTION:Ein Streifzug durch die Ausstellung \nRunden Sie das Ausstellungserlebnis ab mit einem köstlichen Stück Kuchen und einem heißen Getränk im Café zum Mohren. \nLeitung: Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg \nKosten: 8 Euro\, inkl. Verzehrgutschein im Wert von 6 Euro\, Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Rahmenprogramm  „Erforschung der Natur“
DESCRIPTION:Wissen sammeln – Von Saurier\,  Chrysopras und Knabenkraut. \nEin Streifzug durch die Ausstellung \nRunden Sie das Ausstellungserlebnis ab mit einem köstlichen Stück Kuchen und einem Heißgetränk im Café „Zum Mohren“. \nKosten: 8 Euro\, inkl. Verzehrgutschein im Wert von 6 Euro\, \nLeitung: Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg \nAnmeldung erforderlich
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