Das Weiße Gold – Eleganz der Form zwischen Rokoko und Klassizismus

Frühe naturkundliche Sammlung
16. Oktober 2019 – 24. März 2020
10 – 16 Uhr

Den Krieg überlebt haben, bedeutete für die allermeisten, ganz v on vorne anfangen: für das Notwendigste, für Essen, Wohnung und Kleidung sorgen, den Mangel ertragen und vor allem erfinderisch sein. Die Ausstellung widmet sich den Alltagsnöten, aber auch den kleinen Triumphen in der „schlechten Zeit“ nach dem Zweiten Weltkrieg, als mit dem Land die alten Gewissheiten in Trümmern lagen und der Neuanfang ganz langsam begann. Den K rieg überlebt haben, bedeutete für die allermeisten, ganz von vorne anfangen: für das Notwendigste, für Essen, Wohnung und Kleidung sorgen, den Mangel ertragen und vor allem erfinderisch sein. Die Ausstellung widmet sich den Alltagsnöten, aber auch den kleinen Triumphen in der „schlechten Zeit“ nach dem Zw eiten Weltkrieg, als mit dem Land die alten Gewissheiten in Trümmern lagen und der Neuanfang ganz langsam begann. Den Krieg überlebt haben, bedeutete für die allermeisten, ganz v on vorne anfangen: für das Notwendigste, für Essen, Wohnung und Kleidung sorgen, den Mangel ertragen und vor allem erfinderisch sein. Die Ausstellung widmet sich den Alltagsnöten, aber auch den kleinen Triumphen in der „schlechten Zeit“ nach dem Zw eiten Weltkrieg, als mit dem Land die alten Gewissheiten in Trümmern lagen und der Neuanfang ganz langsam begann. Den K rieg überlebt haben, bedeutete für die allermeisten, ganz von vorne anfangen: für das Notwendigste, für Essen, Wohnung und Kleidung sorgen, den Mangel ertragen und vor allem erfinderisch sein. Die Ausstellung widmet sich den Alltagsnöten, aber auch den kleinen Triumphen in der „schlechten Zeit“ nach dem Zw eiten Weltkrieg, als mit dem Land die alten Gewissheiten in Trümmern lagen und der Neuanfang  ganz langsam begann. Den Krieg überlebt haben, bedeutete für die allermeisten, ganz v on vorne anfangen: für das Notwendigste, für Essen, Wohnung und Kleidung sorgen, den Mangel ertragen und vor allem erfinderisch sein. Die Ausstellung widmet sich den Alltagsnöten, aber auch den kleinen T riumphen in der „schlechten Zeit“ nach dem Zweiten Weltkrieg, als mit dem Land die alten Gewissheiten in Trümmern lagen und der Neuanfang ganz langsam begann.